Torsten Balg kandidiert im Wahlkreis 28 Mainz II

Direkte Demokratie und Kampf gegen Fluglärm

Der 39jährige Torsten Balg kandidiert im Wahlkreis 28 Mainz II (Vororte) für die Ökologisch-Demokratische-Partei. (ÖDP). Torsten Balg ist Mitglied des Ortsbeirats in Mainz-Bretzenheim und dort Fraktionssprecher der ÖDP. Balg ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 2 und 3 Jahren.

Direkte Demokratie, durch eine Stärkung der in Direktwahl bestimmten Bürgervertreter vor Ort (z. B. Orts- und Gemeinderäte) und eine leichtere Durchführbarkeit von Volksabstimmungen sind eine Grundforderung von Balg. Viele bei leeren Kassen unverantwortliche Prestigeprojekte wir der Nürburgring wären damit verhindert worden, der Bau eines Kohlekraftwerks in Mainz hätte nie zur Diskussion gestanden.

Die Flughäfen im Land und in Nachbarländern sorgen allerorts für Schäden an Mensch und Natur. Eine strikte Begrenzung der Flugbewegungen, Nachtflugverbote und eine Verteilung der Flugbelastung müssen zügig und mit allen Mitteln durchgesetzt werden.

Der Atomkraftgegner fordert den zügigen und konsequenten Ausbau regenerativer Energien im Land. Dies impliziert Umweltschutz und schafft innovative Arbeitsplätze im Mittelstand, der Stütze unsere Wirtschaft. Nicht zukunftsweisenden Energieträgern wie der Kohlekraft erteilt Balg, wie die ÖDP eine klare Absage als Brückentechnologie.

„Kinder sind unser Zukunft“, so Balg. Ihre optimale Förderung ist eines der wichtigsten Ziele. Ob zu Hause, in Krippen, KITAs oder Schulen. Kleine Klassen, mehr Lehrkräfte und gute Ausstattungen sind eine Investition in die Zukunft. Mit der Integration von existierenden Elterninitiativen, statt einer Politik des „alles bauen Stadt und Land neu“ können Finanzmittel hierfür eingespart werden.

Balg fordert ein Ende der Diskussion um den Zuzug von Fachkräften solange hochqualifizierte Mütter kaum eine Chance auf eine adäquate Arbeit haben, es sei denn „in Vollzeit.“ Viele Akademikerinnen könnten in Teilzeit in ihrem Beruf arbeiten um Familie und Beruf zu vereinbaren. Die Wirtschaft muss sozial umdenken. Dies ist sozial und volkswirtschaftlich nötig.

 

 


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