ÖDP nach der Kommunalwahl gut vertreten

ÖDP zieht positive Bilanz, wenn auch mehr möglich gewesen wäre

Mainz. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Rheinland-Pfalz hat bei den Kommunalwahlen 26 Mandate gewonnen, die meisten in der Landeshauptstadt Mainz: Dort verfügt sie über zwei Sitze im Stadtrat und 13 Sitze in 11 Ortsbeiräten. In Marienborn steht Dr. Claudius Moseler für das Amt des Ortsvorstehers in der Stichwahl. Erstmals zogen die Ökodemokraten in den Kreistag Bernkastel-Wittlich mit einem Sitz ein. In diesem Landkreis konnten jeweils ein Mandat in den Verbandsgemeinden Bernkastel-Kues, Wittlich-Land und Traben-Trarbach gewonnen werden. In der Stadt Adenau in der Nähe des Nürburgrings ist die ÖDP mit über 16% und drei Mandaten wieder zweitstärkste Kraft. Auch in der Stadt Münstermaifeld (Mayen-Koblenz) konnte die ÖDP mit 11% diesmal zwei Mandate gewinnen. Bürgermeisterkandidat Rainer Hilgert erzielte immerhin 22%. In der Stadt Osthofen und der Verbandsgemeinde Wonnegau (beide Kreis Alzey-Worms) errang die ÖDP je ein Mandat. Hinzu kommen noch weitere Mandate über andere Listen.

Die ÖDP ist mit diesem Ergebnis zufrieden und zieht eine positive Bilanz, wenn auch mehr eigentlich möglich gewesen wäre. Die ÖDP wird weiterhin versuchen die kommunale Basis im Land auszubauen. „Immerhin konnte die Partei am 25. Mai auch einen Sitz im Europaparlament gewinnen. Mit dem Physiker Prof. Dr. Klaus Buchner wird sie dort die nächsten fünf Jahre vertreten sein“, so ÖDP-Generalsekretär Dr. Claudius Moseler. 

Dr. Claudius Moseler

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