Brüderle und FDP sind Auslaufmodell

ÖDP-Spitzenkandidat Rainer Hilgert kritisiert Brüderle-Äußerungen als entlarvend

Mainz. ÖDP-Spitzenkandidat Rainer Hilgert bezeichnet die Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle vor Spitzenmanagern des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) als entlarvend: „Ein Politiker wie Rainer Brüderle, der immer noch angesichts der Atomkatastrophe in Fukushima hinter der Atomenergie steht und die Gefahr dieser Technologie verharmlost, ist ein Restrisiko für die Gesellschaft und die Bundesregierung.“ Die ÖDP fordert den rheinland-pfälzischen FDP-Landesvorsitzenden auf, gründlich seine Position zur Energiepolitik neu auszurichten.

Die „Welt Online“ vom heutigen Tag zitiert die Äußerungen von Rainer Brüderle wie folgt: „Laut Sitzungsprotokoll bestätigte Brüderle das Moratorium und „wies erläuternd darauf hin, dass angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen Druck auf der Politik laste und die Entscheidungen daher nicht immer rational seien“. Brüderle fuhr laut Protokoll fort, er sei ein Befürworter der Atomenergie, auch mit Rücksicht auf Branchen, die besonders viel Energie verbrauchten. Es könne daher keinen Weg geben, der diese Branchen „in ihrer Existenz gefährde“.

Rainer Hilgert dazu abschließend: „Wer FDP wählt verspielt die Zukunft unserer Kinder, gefährdet Arbeitsplätze, die im Mittelstand durch erneuerbare Energien geschaffen werden könnten und ist einfach politisch ein Auslaufmodell.“




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